Satzung

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

Der Verein führt den Namen TT – OWNERS-CLUB e.V. (im folgenden TTOC e.V. genannt) und hat seinen Sitz in Köln.

Er ist im Vereinsregister des Amtsgerichtes Köln unter der Nummer 43VR13473 eingetragen. Der Gründungstag ist der 11.03.2000. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Eine Satzungsänderung ist noch nicht beim Gericht eingetragen, betreffend der Einladung zur Mitgliederversammlung per Email. Die beiden Stellen in Paragraphen 2 und 10 sind mit „<Änderung Mitgliederversammlung 2014>“ markiert.

§ 2 Zweck, Aufgaben, Ziele und Grundsätze

Der TTOC e.V. ist eine unpolitische und unkonfessionelle Organisation; er verfolgt ideelle Ziele auf dem Gebiet des Kraftfahrzeugwesens im weitesten Sinne. Der TTOC e.V. bezweckt die Förderung der Internet-Community. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

Die Mitglieder erhalten bei Auflösung des Vereins weder eingezahlte Beträge zurück noch haben sie Anspruch auf Vereinsvermögen.

Ziele des Vereins sind:

  • Förderung eines positiven Images des AUDI TT in der Öffentlichkeit.
  • Förderung der Gemeinschaft der Fahrer und Fahrerinnen des AUDI TT
  • Förderung von Sicherheits- und Fahrertrainings zur Erhöhung der Verkehrssicherheit
  • Vermittlung von technischen und theoretischen Kenntnissen im Zusammenhang mit dem AUDI TT
  • Zusammenarbeit mit anderen Automobil-Clubs und der Audi AG

Mitteilungen und Publikationen des Vereins werden über Dienste des Internets veröffentlicht. Einladungen zu Hauptversammlungen werden per Email oder postalisch zugestellt. <Änderung Mitgliederversammlung 2014>

§ 3 Mitgliedschaft

Mit der Aufnahme in den TTOC e.V. beginnt die Mitgliedschaft. Mitglied kann jede natürliche Person des öffentlichen und privaten Rechts werden, die sich mit den Zielen und Grundsätzen des Vereins identifiziert.

Der Verein setzt sich zusammen aus:
a) ordentlichen Mitgliedern
b) Ehrenmitgliedern
c) fördernde Mitglieder

zu a) Ordentliche Mitglieder sind Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und nicht förderndes oder Ehrenmitglied sind.

zu b) Ehrenmitglieder können natürliche und juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts sein, die sich besondere Verdienste um den Verein erworben haben. Sie werden auf Antrag vom Vorstand zu Ehrenmitgliedern ernannt. Ehrenmitglieder haben die Rechte und Pflichten der ordentlichen Mitglieder, genießen aber Beitragsfreiheit.

zu c) Fördernde Mitglieder können juristische und natürliche Personen des öffentlichen und privaten Rechts sowie nichtrechtsfähige Personenvereinigungen sein, ohne das ihnen Rechte und Pflichten aus der Mitgliedschaft erwachsen.

Die Aufnahme als ordentliches Mitglied ist schriftlich oder über elektronische Medien (eMail) beim Vorstand zu beantragen. Über die Aufnahme stimmt der Vorstand mit einfacher Mehrheit der Mitglieder ab. Der Bewerber ist bei der Abstimmung nicht anwesend. Mit der Beantragung der Mitgliedschaft erkennt der Bewerber die Satzung des TTOC e.V. an und verzichtet ausdrücklich auf Klage vor ordentlichen Gerichten gegen Maßnahmen und Entscheidungen des Vorstandes und von Mitgliedern des TTOC e.V. In besonderen Fällen kann der Vorstand hiervon Ausnahmeregelungen treffen.

Die Aufnahme in den TTOC e.V. erfolgt mit der Bezahlung der Aufnahmegebühr und des Jahresbeitrages.

Jedes Mitglied verpflichtet sich, den Bestimmungen dieser Satzung und den Beschlüssen der Hauptversammlung zu folgen.

Die Ablehnung eines Aufnahmeantrages wird nicht begründet.

 § 4 Rechte und Pflichten der Mitglieder

Die ordentlichen Mitglieder und die Ehrenmitglieder haben in der Mitgliederversammlung gleiches Stimmrecht. Das Stimmrecht ruht, sofern Beiträge ganz oder teilweise rückständig sind; es sei denn, dass sie gestundet oder erlassen sind. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Bestimmungen der Satzung des Vereins einzuhalten, den Mitgliedsbeitrag termingerecht zu bezahlen und den Verein bei der Erreichung seiner Ziele nach Kräften zu unterstützen sowie die Beschlüsse und Anordnungen der Vereinsorgane zu befolgen. Mitglieder sind angehalten, sich an der Internet-Community und dem Vereinsleben zu beteiligen.

§ 5 Haftungsausschluss

Haftungsausschluss gilt bei jeglicher Veranstaltung des TTOC e.V. im In- und Ausland. Der veranstaltende TTOC e.V. übernimmt gegenüber den Teilnehmern (Bewerbern, Fahrern, Kfz-Eigentümern, Kfz-Haltern, Beifahrern, Helfern usw.) keinerlei Haftung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden vor, während oder nach der Veranstaltung.

Die Teilnehmer, Bewerber, Fahrer, Helfer usw. ihrerseits, verzichten unter Ausschluss des Rechtsweges durch Abgabe der Nennung oder Anmeldung und durch die Teilnahme für sich und die ihnen gegenüber unterhaltsberechtigten Personen für jeden im Zusammenhang mit einer Veranstaltung oder einem Wettbewerb erlittenen Unfall oder Schaden, auf jedes Recht des Vorgehens oder Rückgriffs gegen:

  • den TTOC e.V., dessen Vorstand und dessen Mitglieder
  • den Veranstalter, dessen Beauftragte, Sportwarte oder Helfer
  • Fahrer, Beifahrer, Helfer, Halter von Fahrzeugen, deren Familienangehörigen, die an der Veranstaltung teilnehmen
  • Behörden, Renndienste, Organisationen und irgendwelchen anderen Personen, die mit der Organisation der Veranstaltung in Verbindung stehen.

Für (möglichst schriftliche) Haftungsverzichte hinsichtlich derjenigen Ansprüche, die einem Helfer gegen denjenigen Teilnehmer entstehen können, für den er tätig wird, hat jeder Teilnehmer selbst zu sorgen.
Die Teilnehmer nehmen auf eigene Gefahr an der Veranstaltung oder dem Wettbewerb teil. Sie tragen die alleinige zivilrechtliche oder strafrechtliche Verantwortung für alle von ihnen oder dem von ihnen benutzten Fahrzeug verursachten Schäden, soweit kein Haftungsausschluss nach der Ausschreibung, oder der Einladung oder den Bestimmungen der Veranstaltung vereinbart worden ist.

Die Bewerber/Fahrer müssen Eigentümer des bei der Veranstaltung oder Wettbewerbs benutzten Fahrzeuges sein. Sofern ein Bewerber/Fahrer nicht Eigentümer des bei der Veranstaltung/Wettbewerb von ihm eingesetzten Fahrzeuges ist, so muss der Nennung/Zusage zur Veranstaltung/Wettbewerb eine Verzichtserklärung des Fahrzeugeigentümers beigefügt oder diese spätestens bei der Abnahme nachgereicht werden. Der Bewerber/Fahrer ist auch zivilrechtlich dafür verantwortlich, dass es sich um eine rechtsgültige Verzichtserklärung handelt; es ist nicht Sache des Veranstalters dies zu überprüfen.

Sollte ein Teilnehmer zu den motorsportlichen Veranstaltungen des TTOC e.V. Familienangehörige oder Gäste mitbringen, so stellt er den TTOC e.V. und seine Mitglieder von allen etwaigen Schadensersatzansprüchen seitens der mitgebrachten Personen frei.

Der Veranstalter behält sich das Recht vor, alle durch höhere Gewalt oder aus Sicherheitsgründen oder von den Behörden oder den für die jeweilige Strecke Verantwortlichen angeordneten erforderlichen Änderungen der Ausschreibung vorzunehmen oder auch den Wettbewerb bzw. die Veranstaltung abzusagen, falls dies durch außerordentliche Umstände bedingt ist, ohne irgendwelche Schadenersatzpflicht zu übernehmen.

§ 6 Beiträge

Der Club erhebt Beiträge um u. A. die Ausgaben, die zur Erfüllung der Ziele des TTOC e.V. notwendig sind, bestreiten zu können. Der Jahresbeitrag ist jeweils im 1. Quartal des Jahres im voraus zu entrichten, und wird im Regelfall per Lastschrift eingezogen. Neu aufgenommene Mitglieder zahlen mit dem ersten Jahresbeitrag eine Aufnahmegebühr. Fördernde Mitglieder haben die im Fördervertrag vereinbarten Förderleistungen zu erbringen. Der Jahresbeitrag wird von der Mitgliederversammlung beschlossen. Die Aufnahmegebühr wird vom Vorstand mit 2/3 Mehrheit der Stimmberechtigten beschlossen.

Mitglieder, die den Beitrag über den 31. März des Geschäftsjahres hinaus nicht entrichtet haben, werden im Folgemonat gemahnt. Bei Nichtzahlung des Jahresbeitrages bis 30. April erfolgt der Ausschluss durch Beschluss des Vorstandes. Die Streichung wird dem betreffenden Mitglied bekannt gegeben. Mitglieder, die unverschuldet in Not geraten sind, kann der Vorstand auf Antrag die Beiträge stunden oder für die Zeit der Notlage erlassen.

§ 7 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet durch

a) Tod
b) Freiwilligen Austritt
c) Nichtzahlung des Jahresbeitrages

d) Ausschluss

Der freiwillige Austritt kann zum Ende eines Kalenderjahres erfolgen und ist gegenüber dem Vorstand schriftlich bis zum 31. Dezember zu erklären.

Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn ein in seiner Person gegründeter wichtiger Grund vorliegt.

Ausschließungsgründe sind insbesondere

a) grobe Verstöße gegen Satzung und Interesse des Vereins sowie grobe Verstöße gegen Beschlüsse und Anordnungen der Vereinsorgane. Grobe Verstöße sind u.A. vereinsschädigende oder das Ansehen des TTOC e.V. schädigende Äußerungen auch in der Internet-Community.
b) unehrenhaftes oder vereinsschädigendes Verhalten innerhalb und außerhalb des Vereins.

Über den Ausschluss eines Mitgliedes entscheidet der Vorstand mit 2/3 der Stimmen. Gegen diese Entscheidung kann die Mitgliederversammlung des Vereins in einem form- und fristlosen Antrag angerufen werden. Ansprüche des Vereins an das Mitglied enden nicht mit dem Ende der Mitgliedschaft.
Ein ausgetretenes oder ausgeschlossenes Mitglied hat keinen Anspruch auf einen Anteil am Vereinsvermögen.

§ 8 Vereinsorgane

Organe des Vereins sind
a) der Vorstand
b) die Mitgliederversammlung

§ 9 Vorstand

Der Vorstand des Vereins besteht aus 2-4 Mitgliedern. Er hat unter eigener Verantwortung den Verein zu leiten und dafür zu sorgen dass die erforderlichen Bücher geführt werden. Mitglied des Vorstandes kann nur eine natürliche, unbeschränkt haftungsfähige Person sein. Die Mitglieder des Vorstandes müssen zugleich ordentliche Mitglieder des TTOC e.V. sein.

Zur Führung der Geschäfte des Vereins sind vom Vorstand eingesetzte Vorstandsmitglieder innerhalb eines vom Vorstand festgelegten Geschäftsbereiches befugt.

Der Vorstand kann sich eine Geschäftsordnung geben.

Der Vorstand ist beschlussfähig wenn mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder erschienen sind. Der Vorstand kann die Behandlung bestimmter Vorstandsgeschäfte oder anderer Vereinsangelegenheiten, Ausschüssen oder einzelnen Personen übertragen. Diese Ausschüsse oder Personen können den Verein nach außen nur aufgrund einer von mindestens der Hälfte der Vorstandsmitgliedern unterschrieben Vollmacht vertreten.

Beschlüsse der Finanzwirtschaft innerhalb des von der MV genehmigten Haushaltsplanes ist der (Finanz-) Vorstand an die strukturierten Ein- und Ausgabenbereiche des Haushaltsplanes grundsätzlich gebunden. Ein darüber hinaus gehender Verfügungsrahmen in Höhe von z.B. 1.000 Euro ist im Haushaltsplan unter „sonstiges“ separat auszuweisen. Die Verfügung dieser Position kann nur erfolgen, wenn die nötigen Finanzmittel auch zur Verfügung stehen.

Diese Finanzmaßnahmen werden vom Finanzvorstand im Vorstand rechtzeitig beantragt, sind dort zu diskutieren und (mit mindestens 2/3 Mehrheit) zu genehmigen. Danach kann der Finanzvorstand die Maßnahme durchführen. Der Vorstands-Vorsitzende hat den uneingeschränkten Zugang zu allen Konten des Vereins und eventuellen Barkassen.

Beschlüsse der Finanzwirtschaft außerhalb des von der MV genehmigten Haushaltsplanes sind vom Vorstand „einstimmig“ zu fassen, bei vier Vorstandsmitgliedern müssen dazu mindestens drei anwesend sein. Diese Maßnahme kann der Finanz-Vorstand nur mit der zweiten Unterschrift des Vorstands-Vorsitzenden durchführen, wenn die nötigen Finanzmittel auch zur Verfügung stehen.

Der Finanz-Vorstand hat alle seine Finanzmaßnahmen des laufenden Geschäftsjahres auf der entsprechenden Mitgliederversammlung zur weiteren Kontrolle vorzustellen.

Die Vertretung des Vereins (§ 26 Abs. 2 BGB) erfolgt durch zwei Vorstandsmitglieder.

Vorstandsmitglieder wählt die Mitgliederversammlung geheim auf höchstens fünf Jahre, wiederholte Bestellung ist zulässig.

Der Vorstand wählt aus seiner Mitte mit einfacher Mehrheit einen Vorsitzenden und einen stellvertretenden Vorsitzenden.

Der Vorstand hat, soweit es nicht schon satzungsmäßig angeordnet ist, auf Verlangen der Mitgliederversammlung Maßnahmen, die in Zuständigkeit der Mitgliederversammlung fallen, vorzubereiten. Das gleiche gilt für die Vorbereitung und den Abschluss von Verträgen, die nur mit Zustimmung der Mitgliederversammlung wirksam werden. Der Beschluss der Mitgliederversammlung bedarf der Mehrheit, die für die Maßnahmen oder für Zustimmung zu dem Vertrag erforderlich sind. Der Vorstand ist verpflichtet, die von der Mitgliederversammlung im Rahmen ihrer Zuständigkeit beschlossenen Maßnahmen auszuführen.

Der Vorstand hat mindestens einmal im Jahr eine Mitgliederversammlung einzuberufen.

§ 10 Die Mitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des TTOC e.V.
Sie findet alljährlich mindestens einmal statt und wird mindestens 2 Wochen vorher vom Vorstand unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Einladung erfolgt durch einfachen Brief oder email. Einer Einladung durch email kann das Mitglied für sich widersprechen.<Änderung Mitgliederversammlung 2014>

Stimmberechtigt mit 1 Stimme sind alle anwesenden Mitglieder und Ehrenmitglieder, soweit nicht über sie persönlich betreffende Fragen abgestimmt wird. Über das Ergebnis der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen und jedem Mitglied bekannt zu geben. Anträge können von jedem Mitglied oder Vorstandsmitglied gestellt werden. Die Anträge müssen mindestens 8 Tage vor der Mitgliederversammlung beim Vorstand des TTOC e.V. eingegangen sein. Über die Zulassung von Dringlichkeitsanträgen, die spätestens vor Beginn der Mitgliederversammlung dem Vorstand vorliegen müssen entscheidet die einfache Stimmenmehrheit.

Die Mitgliederversammlung ist zuständig für folgende Tagesordnungspunkte:

a) Bericht des Vorstandes (zusammen oder einzeln)
b) Bestellung der Mitglieder des Vorstandes
c) Bericht der Rechnungsprüfer
d) Entlastung des Vorstandes
e) Wahl für einen ausscheidenden Rechnungsprüfer
f) Beitragsfestsetzung
g) Beschlussfassung über vorliegende Anträge
h) Satzungsänderungen
i) Auflösung des Vereins
j) Genehmigung des vom Vorstand erstellten Finanzplanes

§ 11  Abstimmungen

Die Wahlen erfolgen in geheimer Abstimmung. Die Mitgliederversammlung kann einstimmig beschließen, eine Wahl durch Handzeichen durchzuführen. Dazu werden farbige Stimmkarten verwendet. Über Anträge kann mit Zustimmung der Stimmberechtigten auch durch Handzeichen entschieden werden.

Jede Hauptversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Stimmberechtigten beschlussfähig. Es entscheidet regelmäßig einfache Stimmenmehrheit. Unter einfacher Mehrheit ist zu verstehen, die eine Stimme mehr beträgt als die Hälfte der abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen werden wie nicht abgegebene Stimmen behandelt, ebenso abgegebene ungültige Stimmen und – bei Abstimmung mit Stimmzetteln unbeschriftete Stimmzettel. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung. Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen ist erforderlich bei Beschlüssen über

a) Satzungsänderungen
b) Die Zulassung von Dringlichkeitsanträgen
c) Anträge auf Abberufung eines Vorstandsmitgliedes
d) Auflösung des Vereins

Die Bestimmungen dieses Paragraphen gelten für alle Abstimmungen, außer es ist ausdrücklich ein anderer Modus festgelegt.

Briefwahl aufgrund der Tagesordnung ist möglich.

§ 12 Rechnungsprüfer

Zwei Rechnungsprüfer werden abwechselnd von der jährlichen Mitgliederversammlung gewählt. Ihre Amtszeit beträgt 2 Jahre. Sie dürfen kein Amt im Vorstand des Clubs bekleiden.

§ 13 Satzungsänderungen

Anträge auf Satzungsänderungen können nicht als Dringlichkeitsantrag gestellt werden. Sie werden vom Vorstand geprüft und der Hauptversammlung vorgelegt. Diese entscheidet mit Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen

§ 14 Einnahmen des Vereins

Einnahmen des Vereins sind

a) Beiträge der Mitglieder
b) Einnahmen aus Veranstaltungen
c) Spenden und Sponsoring
d) Zuschüsse von Dritten
e) Einnahmen durch Geschäftstätigkeit
f) Sonstige Einnahmen

§ 15 Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins kann nur auf einer eigens zu diesem Zwecke einberufenen außerordentlichen Hauptversammlung oder auf der regulären Jahreshauptversammlung beschlossen werden. Der Auflösungsbeschluss bedarf einer 2/3 Mehrheit der Mitglieder. Ist eine außerordentliche Hauptversammlung nicht Beschlussfähig, so ist eine anschließend mit satzungsmäßiger Frist einberufene Hauptversammlung in jedem Falle beschlussfähig, wobei die einfache Mehrheit der Hauptversammlung entscheidet. Die Mitglieder erhalten bei Auflösung des Vereins weder eingezahlte Beträge zurück, noch haben sie Anspruch auf Vereinsvermögen. Bei Auflösung des Vereins ist das Vermögen des Vereins nach Tilgung aller Verbindlichkeiten dem Weißen Ring e.V. mit Sitz in Mainz zuzuführen, der es ausschließlich zu gemeinnützigen Zwecken zu verwenden hat.

§ 16 Vereinsrecht

Für die in dieser Satzung nicht aufgeführten Punkte tritt das Vereinsrecht in Kraft.

§ 17 Salvatorische Klausel

Sollte sich eine Bestimmung der Satzung als unwirksam erweisen, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt.

§ 18 Erfüllungsort und Gerichtsstand

Erfüllungsort und Gerichtsstand für alle sich aus dieser Satzung ergebenden Rechte und Pflichten sowie alle Ansprüche, Forderungen und Verbindlichkeiten des TTOC e.V. ist Köln

Bad Homburg, 11.03.2000

(Änderung: Rudolphstein 28.09.2003)
(Änderung: Bad Neustadt / Saale 26.09.2004)

(Änderung: Lauterbach-Maar 14.09.2008)

(Änderung: Ulmet/Kusel 29.08.2014)

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