Der Dieselskandal - Mal gute Infos

  • Zu keinem Thema wird derzeit soviel Mist geschrieben (AutoBlöd, & Co) wie zum sog. Diesel-Skandal.


    Hier mal ein Artikel, der etwas anders ist:


    http://www.heise.de/autos/arti…d-Volkswagen-2832601.html


    Dazu dann auch noch ein Posting eines Users:


    http://www.heise.de/forum/Auto…as/posting-23763079/show/


    Wirklich das Aus des Diesels?
    Da auch ich betroffen bin (CBBB Motor), bin ich gespannt wie die Nachbesserung aussehen wird.
    Angeblich brauche ich bei mir "nur" ein Software Update.
    Was ich nicht akzeptieren werde:


      Leistungsminderung
      Mehrverbrauch
      Wertminderung (Wiederverkauf)
      Steuererhöhung (Unwahrscheinlich)
      Aberkennung der Umweltplakette


    (Unwahrscheinlich, da die nur wegen der Rußpartikel eingeführt wurde - aber wer weiß was den grünen Umweltpharisäern wieder alles so einfällt)


    Da es laut meinem Wissen möglich ist, mich einer Sammelklage in den USA anzuschließen, werde ich das dann auch tun.


    Mein Tipp an betroffene TT Fahrer (auch wenn die selten sind):
    Falls Ihr Post bekommt, zum Werkstatttermin gerufen werdet, dann lest euch ganz genau das Kleingedruckte
    in dem Lappen durch, den Ihr da unterschreiben sollt.
    Ich traue mir wetten das dort ein paar Sauereien warten werden, die den Verzicht bei weiteren Folgeschäden bedeuten.


    Das Softwareupdate kann nämlich nur bedeuten, das der Motor über seine Spezifikationen hinaus belastet wird.
    D.h. das Hardware und Software nicht wirklich zueinander passen werden und sich dass sehr wahrscheinlich auf die Lebenszeit der Maschine
    auswirkt.

  • Hi,
    ich bin auch betroffen, allerdings nicht mit dem TT sonder T5. Gerade mal 6500km auf der Uhr - ich könnte ..
    Auch wir werden eine reine Softwarelösung nicht akzeptieren. Wie soll das auch funktionieren; da hätte man ja wirklich nicht bescheißen müssen. Per Software wird es auf Mehrverbrauch und schlechtere Leistung hinauslaufen. Inakzeptabel, dafür haben wir keinen Blue-Motion gekauft. Die Haltbarkeit ist ebenfalls ein Thema, gerade bei der Einheits-Dieselnähmaschine in einem 2.4t Auto; nicht wenige der Motoren sterben ja so schon bei gerade mal 100tkm, nachdem sie vorher Öl gesoffen haben bis zum abwinken.
    Bis man weiß, was wirklich am Auto geändert werden soll, bleibt der Dicke stehen. Vom Bauraum her läßt sich der T5.2 immerhin auf T6 Technik umbauen, was aber der Kosten wegen wohl sicher nicht gemacht wird.


    Beste Grüße,
    Thomas

  • Ich gehe mal davon aus, das eh alle 2.0 TDI vom MJ 2009 bis 2013 betroffen sind.
    Aber eben auch 1.6er und einige 1.2er.


    Derzeit wird gemunkelt das die "kleinen" alle mit AdBlue und NOx Kat nachgerüstet werden sollen, und die "großen"
    einen Software Update bekommen.
    Was da aber genau kommt, werden alle Betroffenen wohl erst durch das Anschreiben erfahren.
    Bin ja gespannt, ob auch der Mietwagen gestellt wird, wenn es länger dauert.


    Nur wie gesagt, wir sollten nicht bereit sein auch nur einen Cent an Mehrkosten zu akzeptieren.
    Mir reicht der ganze Pfusch von Audi und VW eh schon zur genüge.
    Bei meiner Möhre hatte ich schon über 3000 Euro außerplanmäßige Mehrkosten weil immer mal wieder was
    verendet ist. Irgendwann ist dann mal Schluss.

  • Bei VW und Audi kann man jetzt die VIN eingeben und erhält Auskunft ob man betroffen ist.
    Bei Audi braucht es dazu noch Adobe Flash..... :roll:

  • Es scheint wohl so zu sein, das Ulrich Hackenberg einer der maßgeblichen Verantwortlichen hinter der Misere ist.


    Was ein Sumpf :evil:


    Hoffentlich kommen die verantwortlichen kriminellen Flitzpiepen ausnahmslos in den Knast für diese Sache.
    Mein Anwalt läuft sich schon warm.

  • Grosses Thema und will das auch nicht schön reden oder so.


    Klar, als Privatmensch kauft man sich einen Diesel und kauft dann andere Werte etc, als eigentlich angeprisen. Täuschen der Kunden.
    Dass man hier rebellieren geht ist absolut richtig.


    Aber die eigentlich verarschten sind der Staat und das Steueramt. Die bekommen all das Geld nicht, was der Privatkunde hätte zahlen müssen, wenn die Werte richtig angegeben wären.


    Klar kann man klagen wegen Täuschung, aber man darf auch froh, sein, dass man die ganzen Steuern nicht zahlen musste ;)


    Nicht destotrotz ist es sehr schlimm, was hier gemacht wurde. Dass die Verantworlichen ins Gefängnis kommen, bezweifle ist. Da müsste man eher kleiner Ladendieb oder zu schnell fahren (in der Schweiz), damit man ins Gefängnis kommt. Solche Verbrechen und Leute werden mit Geld abgestraft und alles unter den Teppich gekehrt.

    TT-lichi Grüessi us dr SchwiiTTz :)


    TTRS 8s
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  • Grundsätzlich gilt Beschiss ist Beschiss und hier hat Volkswagen die Kacke am dampfen :!::!: 
    Aber:
    Wer ist beschädigt, welcher Besitzer eines betroffenen Fahrzeugs hat einen Schaden erlitten :?::?::?: 
    Ist ein Sicherheitsrelevantes Teil betroffen :?::?:


    "Volkswagen hat die Tests für Diesel-Abgaswerte manipuliert. An dieser Stelle ist es völlig unstrittig, dass dies intolerabel ist und Konsequenzen haben muss. Aber es sei noch einmal betont, dass wir über geschönte Abgaswerte reden und nicht etwa über funktionslose Airbags, versagende Bremssysteme, über die die Fahrer nicht rechtzeitig informiert wurden, oder wissentlich defekte Zündschlösser, die zu zahlreichen Todesfällen geführt haben. So der Fall bei anderen Autoherstellern."


    "Man scheint diese zweifellos unschöne Situation zumindest nun ausnutzen zu wollen. Ein frontaler Angriff auf die bisher übermächtige deutsche Automobilindustrie, das Herz der deutschen Wirtschaft, ist die Folge. Und was machen wir? Wir spielen dieses Spiel mit Begeisterung mit. Wir stellen selbst alle deutschen Autohersteller unter Generalverdacht. Faseln vom Ende der Marke "Made in Germany" und bekreischen den Untergang in das Vertrauen in die deutsche Wirtschaft.
    Die Kanzlerin meldet sich umgehend zu Wort, noch bevor belastbare Fakten auf dem Tisch liegen. Ministerpräsidenten treffen sich zu Sondersitzungen. Wo war denn eigentlich diese Empörung, als die Deutsche Bank von einem Milliardenskandal zum nächsten überging? Devisenmanipulation, Zinsmanipulation, Immobilienskandale, alles in Milliardenhöhe. Wo war hier die Empörung über das verlorene Vertrauen in die deutsche Wirtschaft? Wie viele Vorstände der Deutschen Bank sind deswegen zurückgetreten? Weniger als einer?"


    "Machen wir uns noch einmal klar, dass wir über geschönte Abgaswerte sprechen. Lassen wir also die Kirche im Dorf.
    Bei General Motors und Ford dürften dieser Tage die Champagnerkorken knallen. Die defekten Zündschlösser bei GM führten zu 174 Toten und wurden mit einer Strafe von 900 Millionen US-Dollar geahndet. Bei Volkswagen spricht man nun über 18 Milliarden US-Dollar Strafe wegen geschönter Abgaswerte."
    (Zitate aus Dirk Müller N-TV)


    Eine Sichtweise über die man gerne nachdenken kann :!::!::!:

    AutomobilisTT Micha
    Audi TT 8N Coupe, 132 KW Front
    Quarzgrau/Karmesinrot
    EZ: 06/2005 / 79.000 KM

  • Na eines muss man schon mal klar sagen:
    Die Politik ist Teil des Problems.
    Baut einer von denen Mist, wird er nach Brüssel abgeschoben oder er hat schon längst ein warmes Plätzchen
    in der Wirtschaft oder bei ARD und ZDF.
    Da stinkt der Fisch schon lange nicht mehr nur vom Kopfe her.


    Wo die Empörung war?
    Was will man sich angesichts der allgegenwärtigen Korruption den noch empören?
    So denkt zumindest der von ARD, ZDF, Springer und Bertelsmann völlig verblödete "Otto Normalo".
    Systemimmanent und Alternativlos.
    Mag aber auch gut und gerne daran liegen, dass Aufstocker, Working-Poor, und Leute mit drei Jobs um über die Runden zu kommen
    im Land mit den niedrigsten Löhnen Europaweit, gar nicht erst zum denken kommen.
    Geschweige denn, das die Milliarden Peanuts um die es in den Bankenskandalen & Co geht, so weit vom Abstrahierungslayer der
    meisten Leute weg ist, wie eine mögliche Reise via Lichtgeschwindigkeit nach Proxima Centauri.


    Klar, längst nicht jedes Unternehmen ist korrupt.
    Aber mal ganz ehrlich, derzeit reißt es alleine der Mittelstand.


    Große Unternehmen?
    Egal wo du hinguckst in der ach so tollen deutschen Automobilindustrie, die echten Innovationen kommen doch schon längst nicht mehr
    von den Autobauern selbst sondern fast ausschließlich von den Zulieferern.
    Und genau jene werden auf Grund der Preisdiktate derart unterdrückt, so das eigentlich nur noch an der Qualität gespart werden kann.
    Ach ja und natürlich an den Löhnen.
    Egal wohin man guckt, deutsche Großkonzerne bieten ein wahrlich trauriges Bild.
    Und die Banken obendrein.


    Erst mal müssen jetzt wirklich starke Antikorruptionsgesetzte her.
    Politiker und Manager müssen endlich mal haftbar gemacht werden für den Mist der hier veranstaltet wird.
    Deutsche Wirtschaft kleinreden?
    Das erledigt die deutsche Wirtschaft und die Politik schon selber gründlich.
    Da könnte man jetzt hunderte an Beispielen bringen.
    Ich sags mal so: Ich bin seit gut drei Jahrzehnten im Projektbereich und international tätig.
    Was mir in der Zeit alles mit deutschen Großkonzernen widerfahren ist, würde Bücher füllen.


    Im Ausland sind deutsche Projekte und Projektleiter schon lange die Lachnummer.
    Geh mal nach Dubai oder Abu Dhabi. Bei Großprojekten gibt es so gut wie keine deutsche Beteiligung
    in der Projektleitung.


    Der Skandal könnte nun ein Chance sein. Nur ich habe das Gefühl es wird wieder verbockt werden.
    Um es mit einer Analogie zu sagen:
    Speziell das "deutsche System" ist mindestens so verkrustet wie der Erdmantel an seiner dicksten Stelle.


    Und was die Amis betrifft:
    GM, Chrysler, Ford, Monsanto, NASA, (Challenger, Columbia) - Name it.


    Allen Industrienationen gemein ist aber, das echte Innovation so gut wie keinen Stellenwert hat.
    Wobei das in den USA aber noch wesentlich besser läuft.
    Dort herrscht zumindest ein anderes Investitionsklima.
    Dort wird gemacht. Wer mal scheitert, trägt auch kein lebenslanges Stigma mit sich herum wie hierzulande.
    Dennoch, auch in den USA bist du mit aller Innovationskraft verloren, wenn es gegen die Flaggschiffe
    dort geht. Da wirst Du eben zu Tode geklagt.


    Nun ja, jetzt warten wir mal ab was die nächste Zeit so passiert.

  • AutomobilisTT schrieb:

    Ein frontaler Angriff auf die bisher übermächtige deutsche Automobilindustrie, das Herz der deutschen Wirtschaft, ist die Folge. Und was machen wir? Wir spielen dieses Spiel mit Begeisterung mit.


    Ein Kollege hat gestern das gleiche gesagt. Als damals die Aktion mit dem Prius war (in der gleichen Modellreihe :!: )
    Gaspedal steckt auf Vollgas fest, Bremsen gehn nicht und Airbag defekt - es hat lange so keinen Aufwind gegeben.


    Wenn man bedankt, dass der neue Passat nun in den Staaten starten soll und den Amy-Schlitten deutlich voraus ist und sogar noch günstiger, dann kann ich irgendwo nicht ganz ausschliessen, dass soetwas genau jetzt kommt, damit die Marke VW geschwächt wird und wieder mehr Amy-Schlitten gekauft werden (unabhängig ob die weniger verpusten oder nicht)


    Die Medien spielen einfach eine riesen soll und kontrollieren die allgemeine Gesellschaft.
    Wie schon gesagt, richtig ist es nicht und es muss geahndet werden, aber dass hier alle auf den Zug aufspringen, weil es die Medien vorgeben ist natürlich wieder klar...wartet noch 2-3 Wochen, dann sollte es wieder gut sein.

    TT-lichi Grüessi us dr SchwiiTTz :)


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  • Logisch, dass sich die Medien darauf stürzen - das gehört schliesslich zum Tagesgeschäft.
    Wenn man sieht wie die amerikanische Wirtschaft läuft, erstaunt es nicht, dass sich die Amis auf alles stürzen und festkrallen was irgendwie Kohle hergibt - unsere Schweizer Banken sind wohl das Paradebeispiel :shock:


    Der Skandal muss aufgearbeitet werden und die Verantwortlichen sollen den Kopf hinhalten - leider trifft es wohl wieder einmal nur ein paar kleine Fische. Mir persönlich tun all die loyalen, `einfachen` Mitarbeiter leid, die tag täglich mit Stolz für ihre Firma tätig sind.


    Der Skandal dient auch als Steilvorlage für andere Autofirmen - siehe Fiat mit Wechselprämie von Fr. 1`500.--.


    Bleibt zu hoffen, dass dem geschädigten und betrogenen Endverbraucher eine gute Lösung angeboten wird.


    Gruss us dr SchwiiTTz - Dani

  • Uiuiui- FIAT (Fehler In Allen Teilen).


    Nur um die Fiat Qualität mal herauszustellen:
    2009 fuhr ich mangels eines günstigen Langzeitmietangebots (da hatte ich meinen Audi noch nicht) von Euromobil,
    (davor führ ich 10 Jahre lang VW und Audi in Miete (Leasing und Kauf hatten sich wegen längerer Aufenthalte im Ausland nicht rentiert)
    - mal einen FIAT Bravo Multijet Diesel.


    Innerhalb von 4 Monaten hatte ich zwei Kolbenfresser der vorderen Bremsanlage, wobei eine Seite
    von der Bremswirkung her komplett ausgefallen ist.
    Ich wäre beinahe in die Leitplanken eingeschlagen, wenn ich nicht grundsätzlich eine sagen wir mal prof. Sitzhaltung nebst
    beiden Händen am Lenkrad gehabt hätte.
    Am selben Fahrzeug platzte auch zweimal der Turboschlauch.
    Das Komfortsteuergerät für die ZV musste auch einmal getauscht werden.
    Was die Bremsen betrifft: Unglaublich aber wahr, der Händler meinte, dass das Ersatzteil schlappe 6 Wochen Lieferzeit bräuchte.
    ???
    Fiat könnte mir auch 10000 Fr Wechselprämie in die Poperze schieben, ich würde nie wieder FIAT fahren.
    Auch wenn es vielleicht ein "Einzelfall" war wie man beteuerte....


    Je nachdem wie sich VW/Audi nun verhalten werden, bin ich am überlegen, ob ich mir wieder ein VAG Fahrzeug kaufen werde.


    Alleine die Alternativen...au wei.
    BMW kommt aus Prinzip nicht in Frage.
    Mercedes sind grottenhässlich (BMW auch).
    Reiskocher wie Toyota sind ebenfalls oberhässlich und Ford wie Opel - wäh.


    Da wird die Luft dünn, wenn man dann wie ich auf Allradantrieb steht.
    Was könnte es werden?
    Im Moment sehe ich da nicht viel.
    Naja, es hat auch noch Zeit.

  • Ich persönlich fahre gerne Fiat oder Konzernbrüder


    Es ist ein Schrauberauto aber dafür voller Emotionen !!!


    So eine Rasende Keksdose wie der Cinqi oder die Deltas macht wohl erheblich mehr Laune zum fahren .
    Alleine schon die verdutzten Gesichter wenn sie dich nicht abschütteln können :mrgreen: 
    Einfach nur genial ohne elektronischen Schnickschnack
    In pucto Alltagstauglichkeit nicht der Hit aber wir betreiben das AUTO als Hobby .


    Wobei hier in der Schweiz der Panda 4x4 als mega zuverlässig verkauft wird und in den Bergregionen sehr oft vertreten.



    Ich bin auch vom Dieselskandal betroffen aber ist doch Rille die Preise sind stabil hier . Und verkaufen hatte ich eh nicht vor .
    Das Teil wird 3-4 TKM im Jahr bewegt und somit hält sich die Verschmutzung meinerseits in Grenzen :D:D

  • Gemäss den Nachrichten von heute 1300 Uhr in Bayern 3, plant VW beim betroffenen 1.6 TDI eine Eintauschprämie anstelle der Nachbesserung anzubieten ;) (Ueber die Höhe wurde nichts gesagt)


    Grund: jede VW-Werkstätte in Deutschland wäre mit einem Mitarbeiter volle 200 Tage nur mit Nachbesserungen beschäftigt.


    Der betroffene Kunde soll also nochmals abgestraft werden - gib den 1.6 TDI zurück und kauf einen neuen VW :shock: Schöne Aussichten - für den einen mag dies ja stimmen, aber bitte nicht so :roll:


    Gruss Dani

  • Hm, interessant.
    Sie ignorieren also den Vertrauensverlust der Kundschaft. Ein gewagtes Spiel.


    Es ist aber irgendwie logisch. Für wen das in K.O. Kriterium ist, der schaut sowieso für lange Zeit keinen VW mehr an.
    Der Rest wird mit dem Schnäppchen gelockt.


    Und jetzt das Ganze erweitern für den Opel Zafira! Damit wäre dann eine dicke Lippe riskiert.

  • Seit ein paar Tagen offiziell:


    Auch Audi hat vorsätzlich manipuliert.
    Dabei trifft es nun alle 3.0 TDI.


    Die Sache wird mir langsam zu Bunt.
    Es soll mittlerweile auch Rechtsschutzversicherungen geben, die bei diesem Fall die Leistung verweigern.
    Ganz vorne mit dabei: ARAG.
    (Bezug nehmend auf Kanzleien und den Verbraucherschutz, die jetzt wohl eine Klage gegen die Versicherungen anstreben, welche nicht zahlen)
    Die Allianz "prüft noch".


    Na dufte, kann ich mir auch noch nen neuen Rechtsschutz holen....-um meine Rechtsschutzversicherung zu verklagen.
    Geht's eigentlich noch?
    Alles in allem eine Frechheit sondergleichen.


    Bin ja mal gespannt, wie mein Fall dann ausgeht.
    Was sicher ist: Weniger Leistung und mehr Verbrauch.
    Kommt noch ne Wertminderung beim Verkauf dazu.
    Wer zahlt die Zeche?
    Ich sicher nicht.

  • Es wird immer doller:


    http://www.sueddeutsche.de/wir…cht-manipuliert-1.3233138


    Jetzt behauptet die ver........ Betrügerbande also, dass Sie nicht manipuliert haben.
    Warum soll ich dann eigentlich mein Fahrzeug umchippen lassen?
    Aus purer Nächstenliebe wie sie es jetzt darstellen?


    Um es nochmals Revue passieren zu lassen:
    Es geht in erster Linie um Stickoxide.
    Ändere ich nun die Software in Richtung weniger Stickoxide, dann habe ich fast sicher mehr Rußpartikel.
    Ergo: Der Partikelfilter setzt sich schneller zu.
    Wer bitte zahlt das? Für einen DPF Tausch in der Markenwerkstatt stehen gut und gerne ca. 1500 Euro an. (inkl. AZ)
    Es ist also egal wie man es dreht, der Kunde und die Umwelt hat den Nachteil.
    Zudem wird in keinster Weise offengelegt, an welchen Parametern denn nun genau gedreht wird und welche Nachteile
    für das Motorleben und die Motorperipherie (Turbo, Umluftventil, DPF...) dabei entstehen.


    Im übrigen: Die die TDI Entwicklung geschieht überwiegend bei Audi in NSU.


    Und die Politik....nee da schreibe ich jetzt mal nix weiter zu. Es würde nicht gerade Salonfähig sein.


    Edit 5.11.:


    http://www.sueddeutsche.de/wir…chts-verstanden-1.3234665


    EDIT 6.11.:


    http://www.sueddeutsche.de/wir…die-welt-schoen-1.3236671


    http://www.sueddeutsche.de/wir…ftware-bei-audi-1.3236539


    Es trifft auch die 1.2er Diesel:


    http://www.focus.de/auto/news/…-probleme_id_5835941.html


    Noch eine kleine Übersicht:


    http://www.auto-motor-und-spor…ntergruende-10225988.html


    Noch kein Briefchen erhalten und nicht sicher?


    https://www.tz.de/auto/diesel-…betroffen-zr-5573864.html



    9.11
    Ich habe mich heute mit einem Tuner unterhalten.
    Im Schnitt brauchen die 2.0 TDi Diesel mit der neuen Software um bis zu 2 Liter mehr.
    Es scheint so zu sein, das die Gemischbildung auf eine Art Nachverbrennung ausgerichtet ist.
    Also sollte die ganze Sache wohl tendenziell heißer ablaufen als vorher.
    Dieses Verhalten passt jetzt nicht so ganz zu dem was man bisher darüber gehört hat
    und auch wie die bisherigen Spekulationen dazu laufen.
    Jedenfalls lassen viele Dieselfahrer die ECU einfach wieder umprogrammieren.
    Das ganze geht dann in Richtung Eco Tuning.
    (Ca. 20% Minderverbrauch gegenüber der ursprünglichen Software)


    11.11


    http://www.sueddeutsche.de/wir…fer-austrickste-1.3245094

  • Weitere Infos zum Thema:


    Achtung bei der Rückrufaktion:


    http://www.handelsblatt.com/un…ieselkunden/14622718.html


    D.h. man sollte sich wie im Artikel beschrieben ernsthaft Gedanken machen, was man bei der Rückrufaktion unterschreibt. Genau durchlesen und evtl einen Zusatz zu den Akten nehmen lassen, bei dem man ausdrücklich
    NICHT auf Ansprüche verzichtet. Evtl vorhandene Passagen streichen.


    Achtung bei den Rechtsschutzversicherungen:


    http://www.handelsblatt.com/un…ieselkunden/14622718.html


    Falls der Rechtsschutz die Deckung verweigert - Klagen!


    Der ach so saubere Diesel wird in den USA wohl nicht mehr verkauft:


    http://www.spiegel.de/wirtscha…rkt-nehmen-a-1122659.html



    Wie arrogant und blind VW sonst noch ist:


    http://www.spiegel.de/wirtscha…equenz-vor-a-1122138.html


    Muahaha der war gut.
    Keine zufriedenstellende Reichweite, kaum Ladesäulen, extrem teuer und dann so ein Kommentar?
    Was fehlt sonst noch bei Elektrofahrzeugen? Die Fragen:


    Wie lange genau hält eine Batterie?
    Was kostet der Austausch?
    Wie lange dauert der Ladezyklus um bis 80% aufgeladen zu sein?
    (Und wie bei den Verbrennungsmotoren die Verbrauchswerte, wird bei den effektiven Reichweiten auch schon wieder erheblich gemogelt...)
    Sind derzeitig verfügbare Elektrofahrzeuge denn wirklich so Umweltfreundlich?
    (Strom aus Kohle, Atomkraft, CO² Bilanz bei der Herstellung, woher kommen die Rohstoffe für die Batterieherstellung... und so weiter)
    Bisherige ernsthafte Berechnungen stellen dem Elektrofahrzeug hier eine wirklich schlechte Bilanz aus.


    Egal. Zuerst haben wir den Betrug bei den Verbrauchsangaben, dann bei den Emissionen durch Mogelsoftware,
    dann den ganzen VAG Pfusch der immer gerne mit "Stand der Technik" abgekanzelt wird,
    (Steuerketten, Haldex,- bzw. deren Wartung, Langzeitwartungsintervalle die einen höheren Verschleiß bedeuten,
    Billigbauteile welche reihenweise kaputt gehen.....) [Siehe nur mal den mangelhaften Korrosionsschutz der Gastanks der Erdgasfahrzeuge, diverse Steuergeräte die den Geist aufgeben- (Funkuhr, Komfortmodul, KI-Fehler...)]
    -also wo man hinsieht nur Mist.


    Auweia.