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SUMMARY:Tourbericht zur Alpentour Spezial vom 15.06.-23.06.24
DESCRIPTION:Die Alpentour Spezial stand dabei in diesem Jahr unter dem Mott
 o „Top of the Alps“. Wir hatten geplant die 10 höchsten Alpenpässe i
 n einer Tour zu bereisen. Angefangen im Westen der Alpen mit dem Ziel die 
 letzte Nacht auf der Edelweisshütte am Großglockner zu übernachte. Die 
 Tourlänge \, von unserem Ausgangspunkt bei Freiburg im Breissgau \,belief
  sich auf ca 2300 Km in 8 Tagen. Daraus ergab sich auch die recht kleine T
 eilnehmerzahl von 5 Fahrzeugen.\n\nUm die Anreise für die Teilnehmer aus 
 dem Norden etwas zu entschärfe\, trafen wir uns am 14.06. in Neuershauen.
  Hier übernachteten wir mit 4 Fahrzeugen um uns dann gemeinsam am 15.06. 
 auf die Anreise zu begeben.\n\nWir fuhren bei super Wetter am 15.06. über
  die Autobahn in Richtung Basel. Im kleinen Grenzverkehr erreichten wir da
 nn die Schweiz. Nun ging es durch das Soluthurn Jura über Nebenstraßen i
 n Richtung Biel. Nach einem Stopp am Bieler See fuhren wir weiter in Richt
 ung Lausanne wo wir entlang des Genfer Sees das schöne Panorama Richtung 
 Mountrux genießen durften. Nach einem weitern Stopp gelangten wir dann na
 ch Les Getz in unser Hotel wo wir dann die Gruppe vervollständigten.\n\nN
 un konnten wir am 16.06. gemeinsam unser Abenteuer starten unser Weg führ
 te uns durch Atemberaubende alpine Landschaften vorbei am Montblanc auf un
 seren 1. höheren Pass den COL de Telegrape zum noch mit Schnee bedecktem 
 COL du Galibier den wir überquerten und am COL du Lautaret eine Pause ein
 zulegen . Anschließend bezogen wir unsere Unterkunft in der Nähe von Bri
 ancon wo wir 2 Tage gebucht hatten.\n\n&nbsp\;\n\n17.06.\n\nAm folgenden T
 ag starteten wir nun unsere Tour gen Süden. Unser dortiges Ziel war der C
 OL de La Bonette. Auf dem Weg dort hin überquerten wir bei strahlend Sonn
 enschein den COL de Vars. Zur Mittagspause machten wir einen Stop im Halte
  2000.\n\nErholt und gestärkt machten wir uns nun auf um den Colle Dell A
 gnelle zu erreichen. Nach erreichen des Ziel ging es zurück nach Briancon
 . Hierbei stand uns noch die Überfahrt des COL D Izoard bevor. Wir hatten
  auf dieser Tour Atemberaubende Landschaften bei herrlicher Witterung erle
 bt und ließen den Abend gemütlich ausklingen.\n\n&nbsp\;\n\n18.06.\n\nAu
 ch einer erholsamen Nacht und frisch gestärkt sollte uns unser heutiger T
 ag über den COL de I Iseran zum Tagesziel den Gr. Sangt Bernhard führen.
  Die aktuelle Wetterlager lies es leider nicht zu und so starteten unsere 
 Tour nun in Richtung des Mont Cenis der uns bei aufreißender Wolkendecke 
 mit einem strahlend blauem See begrüßte. Der COL de I Iseran war weiterh
 in gesperrt. Jetzt starteten unser großer Umweg in Richtung Albertville\,
  den wir über die Autobahn fuhren um Zeit zu gewinnen.In Albertville ange
 kommen überquerten wir auf dem Weg zum kleinen Sangt Bernhard den COL de 
 Roselend. Nach einer ausgiebigen Pause auf dem Kl. Sangt Bernhard fuhren w
 ir über Aosta zu unserem Tagesziel dem Gr. Sangt Bernhard wo wir im Auber
 ge de l Hospice übernachteten.\n\n&nbsp\;\n\n19.06.\n\nNach einem wunders
 chönem Abend in der Abgeschiedenheit der Berge startete nun unsere Tour i
 n Richtung Oberalppass. Unser Ziel war es die Tremola zu fahren. Wir hatte
 n uns in den vergangenen Tagen die Wetterbedingungen im Blick und somit wa
 ren die Zufahrtpässe noch geschlossen. Als stand uns heute wieder eine la
 nge Tour bevor . Wir verließen den Gr. Sangt Bernhard in Richtung Martign
 y und durch das Rhonetal bis zum Grimselpass den wir Richtung Norden über
 querten.weiter in Richtung Luzern entscheiden wir uns zu einer Fährüberf
 ahrt auf dem Vierwaldstättersee. Weiter über die alte Gotthard Straße f
 ührte unsere Tour nach Andermatt und auf den Oberalppass. Vorbei an der R
 heinquelle bezogen wir unser Hotel für die Nacht in Tavetsch.\n\n&nbsp\;\
 n\n20.06.\n\nAm Am heutigen Tag war unser Ziel die Franzenshöhe am Stelvi
 o. Auch für diese direkte Anreise hatten wir keine guten Nachrichten \, d
 a der Stelvio auf Grund von Steinschlag noch nicht zu überfahren war. Als
 o starteten wir unsere Etappe in Richung Domat Ems wo wir über die Albula
  Strasse in Richtung Albula Pass fuhren Nach einer kleinen Pause im Hospit
 z auf der Passhöhe setzten wir die Tour fort in Richtung St . Moritz um d
 en Berninapass in Richtung Livigno zu befahren. Nach Tankstopp und Mittags
 pause führte uns der Weg entlang des Lago di Livigno zum Ofenpass . Durch
  das Val Münster fuhren über Prad am Stelvio zu unserer Unterkunft der F
 ranzenshöhe.\n\n&nbsp\;\n\n21.06.\n\nFür heute stand eine kleine Tour mi
 t der Überfahrung des Stelvios sowie einem Abstecher auf den Gavia Pass u
 nd ein Umbrail Pass bevor. Wir hatten das Problem \, das der Stelvio an di
 esem Tag um 11 Uhr für diese Saison öffnete. Somit beobachteten wir das 
 Treiben der Fahrlustigen an unserem Hotel auf den Start zu Erstbefahrung d
 er Passhöhe. Pünklich um 11. startete nun die Öffnung der Passstraße u
 nd somit konnten wir diese Tour wie geplant fahren. Natürlich gehört auc
 h eine Bratwurst auf dem Stelvio zum Pflichtprogramm.\n\n&nbsp\;\n\n22.06.
 \n\nHeute steht nun unsere letzte gemeinsame Etappe auf dem Programm. Wie 
 in den vergangenen Tagen verlassen wir unser Hotel bei schönstem Wetter u
 m die letzten Höhepunkte der Tour zu erfahren. Von der Franzenshöhe fahr
 en wir über für uns lehre Straßen in Richtung Meran. Weiter über St. L
 eonhard im Passeier erreichen wir unser 1. Ziel das Timmelsjoch. Nach eine
 r Verschnaufpause geht es zurück ins Passeiertal\, um nun direkt auf den 
 Jaufenpass durchzustarten. Bei einer ausgiebigen Pause auf der Passhöhe g
 enießen wir den Ausblick und das Treiben auf der Strecke. Die Passhöhe v
 erlassen wir nun in Richtung Sterzing von wo aus wir entlang der alten Bre
 nnerstrasse uns in das Pustertal / Lienz. Nach einem Stop bei Kaffee und K
 uchen steht nun das letzte Teilstück auf den Großglockner bevor. Wir hat
 ten den ganzen Tag schon das Wetter im Auge und mussten nun \, nach passie
 ren der Mautstelle unser Dach schließen. Somit legten wir die letzten Kil
 ometer der Tour im Regen und Nebel zurück. Den letzten gemeinsamen Abend 
 verbrachten wir auf der Edelweissspitze\, unser höchst gelegenes Hotel mi
 t 2571 über n.N.\, bei guten Gesprächen und gemeinsamen Erinnerungen an 
 die letzten 8 Tage.\n\n&nbsp\;\n\n23.06.\n\nHeute nun \, nach einem schön
 en Abend treten wir alle die Heimreise an.\n\nNach einem ausgiebigen Früh
 stück trennten sich hier die Wege und wir könne uns von den gesammelten 
 Erlebnissen\, Eindrücken und Erfahrungen bis zur nächsten Tour in Bild u
 nd Gedanken zehren. Alles ian allem war es eine sehr schöne Tour bei der 
 wir viel Glück hatten (Rhone Tal Unwetter) und wir alle ohne nennenswerte
  Probleme Technisch wie menschlich wieder gut zu Hase angekommen sind.\n\n
 &nbsp\;\n\nNach der Tour ist vor der Tor.\n\nMit TT Grüßen\n\nD. Uhleman
 n\n\n&nbsp\;\n[smartslider3 slider="37"]\n
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