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SUMMARY:NRW DolomitenTTour 2026
DESCRIPTION:Auch dieses Jahr haben wir auf unserer Alpentour Station im Hot
 el Bellavista\, Pecol bei Canazei gemacht – mitten in der „Sella Ronda
 “ auf der Anfahrt zum Passo Pordoi.\n\nIn teils kleineren Gruppen haben 
 wir uns am Donnerstag\, 4.6. aufgemacht\, um uns am Nachmittag im Hotel Ni
 ght Inn in Feldkirch\, Österreich zu treffen.\n\nAm Freitag sind wir in e
 iner Gruppe von Feldkirch\, über Lichtenstein nach Davos und von da an ü
 ber die Pässe wie Wolfgang\, Flüela\, Ofen und Umbrail zum Stelvio – u
 nserem Mittagsquartier\, der „Franzenshöhe“ gefahren. Selbst Schnee a
 m Wegesrand hat uns nicht dazu bewegen können die Deckel vom Roadster zu 
 schließen. Gestärkt ging die Fahrt über Bundesstraßen bis Bozen und vo
 n hier gleich wieder über die Berge mit Niger- und Karerpass bis nach Can
 azei weiter.\n\nDer Samstag\, unser erster Tag in den Dolomiten\, begann f
 ür uns sehr früh. Auf Grund der Tagessperrung unseres Pordoi-Passes für
  die „Bike-Days“\, mussten wir bis 8.20 Uhr das Hotel verlassen\, um n
 och vor der Sperrung vom Berg herunterzukommen. Da es unsere Tour mit den 
 meisten Pässen werden sollte\, auch kein wirkliches Problem - aber dafür
  auch ausreichend Zeit für unsere Stopps.\n\nVorbei an den Marmolatas\, 
 über dem Fedaia nach Alleghe und weiter über den Forcella Aurine sowie F
 orcella Franche zum Lago del Mis unserer Pausenstation – direkt am Wasse
 r gelegen.\n\nDa wir früh gestartet sind sollte der „späte“ Mittagss
 topp allerdings erst hinter dem Giau\, in Pocol\, kurz vor Cortina stattfi
 nden. Also auf\, über Agordo\, Passo Duran\, Staulanza zum Passo Giau. Ge
 stärkt dann weiter über den Falzarego bis nach Arabba\, wo wir noch 20 M
 inuten auf die Wiederöffnung des Pordoi warten mussten\, um dann den erst
 en Tag im Hotel ausklingen zu lassen.\n\nDer Sonntag sollte uns nach regne
 rischer Nacht auf die Westseite der Dolomiten führen\, zum Mendelpass. Al
 so bei sehr schönem Wetter auf\, über den Passo Costalunga\, vorbei am K
 arersee und über Welschnofen zum ersten Stopp in Deutschnofen. Weiter gin
 g es zum Kalteresee und von hier dann hoch zum Mendelpass. Nach ausgiebige
 r Pause\, auf Grund der Entfernung\, erstmalig auch auf selber Tour zurüc
 k. Aber wir können versichern\, dass die Rücktour – auch wenn es die g
 leichen Straßen waren\, nicht weniger interessant war.\n\nNach einer sehr
  stürmischen Nacht sollte der Montag wieder ein sonniger Tour-Tag werden.
 \n\nÜber Pordoi\, Falzarego\, Cortina und dem Passo Tre Croci vorbei an d
 en Drei Zinnen zum Toblacher See zur Einkehr. Der überbackene Ziegenkäse
  ist für einige der Tourteilnehmer hier Pflicht. Der Nachmittag dann übe
 r den Furkel und Grödner zu einem der schönst gelegenen Hotels dem\n\n
 „Chalet Gerard“.\n\nGenau diese Strecke am Grödner soll im nächsten 
 Jahr für „motorisierte“ Touristen gesperrt werden. Zum Tagesabschluss
  dann über das Sellajoch zum Hotel.\n\nAm Dienstag – unseren letzten Ta
 g in den Dolomiten – hatten wir vor dem Start das Glück\, zufällig ein
 e sehr „bunte“ TT-Truppe zu treffen. Wie sich nach deren Stopp herauss
 tellte\, alles Freunde von uns\, die uns zufällig zum Pordoi am Hotel hab
 en stehen sehen. Nach kurzer\, freudiger Begrüßung und schnellem Gesprä
 ch sind sie weiter zum Pordoi gefahren und wir haben mal wieder unsere kle
 ine „Haslhütte“ am Würzjoch angefahren. Über den Nigerpass\, durch 
 Kastelruth zum „Ju de Börz“ 😉. Später dann über Campolongo – u
 m auch die Sella Ronda komplett gefahren zu sein – zum Hotel am Pordoi.\
 n\nDer Mittwoch\, unser Abreisetag sollte der erste komplett verregnete Ta
 g unserer Tour werden. Mit zuletzt 9 TT haben wir uns aufgemacht\, um übe
 r den Staller Sattel Richtung Österreich zu fahren. Nachdem wir die beide
 n bereits vor der Ampel wartenden PKWs überzeugen konnten\, uns ganz kurz
  passieren zu lassen\, haben wir ohne vorausfahrende Fahrzeuge\, allerding
 s bei starkem Regen und somit fast gesittet\, Italien leicht wehmütig ver
 lassen.\n\nNachdem einzigen (auch kleineren) Pass in Österreich\, dem Pas
 s Thurn\, war unsere letzte gemeinsame Mittag-Station wieder die „Wochen
 brunner Alm“ in Ellmau. Immerhin auch auf 1.085m gelegen. Beim Bergdokto
 r daheim haben wir nebenan in der „Tirol Lodge“ unsere letzte Übernac
 htung angetreten und in geselliger Runde bei Livemusik die Tourwoche auskl
 ingen lassen.\n\nEine wunderbare Woche ist mal wieder viel zu vergangen. M
 ein Dank an alle Teilnehmer für die tolle Stimmung untereinander und für
  die Disziplin mit so vielen TTs auf der Straße\, die auch diese TTour wi
 eder zu einem TTollen Event gemacht haben.\n\nDirk\n[smartslider3 slider="
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