Ein Wochenende im Kannenbäckerland – Ausfahrt Rheintal-Eifel-Westerwald

Am Freitag trafen wir uns bei heiterem Wetter und angenehmen Temperaturen gut gelaunt vor unserem Mannschaftshotel in Grenzau.

Nach einer kurzen Begrüßung und Vorbesprechung ging es dann auch schon los. Gemeinsam nahen wir mit 10 Autos die Anfahrt zur Burg Sterrenberg unter die Räder. Einmal quer durch das Kannenbäckerland ins Lahntal und hoch auf die Höhen des Taunus, erreichten wir dann gegen 15:00 Uhr die Burg. Bei immer noch sonnigem Wetter konnten wir bei Kaffee und Kuchen den wunderschönen Ausblick über das Rheintal genießen. Eine wunderbare Einstimmung auf das Wochenende. Gegen 16:30 Uhr machten wir uns dann auf den Rückweg, es ging ein Stück durch das Rheintal und bei Braubach wieder hoch auf den Taunus und ein Stück durch das Lahntal wieder zurück zum Hotel. Abends stand dann ein leckeres Buffet auf dem Plan und anschließend wurde „gebowlt“ was das Zeug hält. Mit zunehmender Lockerheit gelang dabei sogar der Ein oder Andere Spare oder Strike, hervorzuheben sind insbesondere die Spieler Marcus B, Dietrich U. und Ben S., die sich phasenweise eine Schlacht über zwei Bahnen lieferten. Nach ein bis zwei Absackern an der Bar ging es dann pflichtbewusst und recht zeitig ins Bett, hatten wir doch für Samstag einiges vor….

 

Im strömenden Regen trafen wir uns dann am Samstagmorgen zum Fahrerbriefing in der Hotellobby, Die guter Laune hielt sich aufgrund des Wetters, demzufolge zunächst in Grenzen, sollte sich aber nach nur wenigen Kilometern bessern und auch den Rest des Tages gut bleiben.

Es ging los in Richtung Rhein, welchen wir in Koblenz überquerten, ein Stück an der Mosel entlang, querten wir diese dann bei Kobern-Gondorf um über einige schöne kurvenreiche Strecken dann unser Ziel Mendig zu erreichen. Dort war ein Besuch im Lava Dome geplant. Hier wurde uns dann zunächst audiovisuell die Entstehung und die vulkanischen Aktivitäten rund um den Laacher See näher gebracht, ehe die Gruppe sich 32 Meter unter die Erde begab, um dort den „Lavakeller“ ein ehemaliges Basaltlava-Bergwerk anzusehen. Ein beeindruckendes Szenario!

Anschließend ging es dann weiter durch die Eifel zu unserem nächsten Zwischenstopp zur Klosterruine Marienthal wo eine ausgiebige Rast gemacht wurde.

Über Neuwied und Bendorf ging es dann zurück Richtung Hotel, welches wir, dann wieder im strömenden Regen gegen ca. 18:00 erreichten.

Die freie Zeit bis zum Abendessen wurde dann mit Wellness oder bei einen ersten Bierchen beim Fußball schauen verbracht.

Nach dem hervorragenden Abendbuffet, endete der Abend gemütlich in der Bar. Wo bei dem ein oder anderen leckeren Cocktail und polnischem Bier (Danke Teresa) gefachsimpelt und geklönt wurde. Nein….der Club500 wurde nicht geöffnet!! ;)

 

Am Sonntag morgen trafen wir uns dann nach einem ausgiebigen Frühstück, entspannt vor dem Hotel.

Fragende Blicke! Hieß es doch in der Ankündigung: „Bitte, mit festem Schuhwerk“.

Bevor wir also in unsere Autos stiegen, hieß es zunächst einmal: Wandern! ;)

Nach kurzem Widerstand einiger Teilnehmer, und dem Einkürzen der „Wanderroute“ erklommen dann Einige die Höhen der Burgruine Grenzau,

inkl. Aufstieg auf den Bergfried. Welch ein Ausblick! Nach der Rückkehr zu den Fahrzeugen mussten selbst die Kritiker eingestehen, dass das sehr gut getan hat und es auf jeden Fall die Mühe wert gewesen ist.

Nun ging es dann, los Richtung Ransbach-Baumbach und am Köppel vorbei über die Montabaurer Höhe nach Dernbach, von dort Richtung Malberg, Helferskirchen, kurvig an die Westerwälder Seenplatte. Von dort dann wieder südlich durch das Gelbachtal, zu unserem Zielort, dem Freizeitpark Gackenbach. Dort war bereits alles vorbereitet für unser Abschlussgrillen. So ließen wir dann, das sehr schöne Wochenende, bei Steaks und Würstchen entspannt ausklingen.

Ich möchte mich ganz herzlich bei allen Teilnehmern bedanken. Ich denke es waren sehr entspannte und schöne Stunden, die wir miteinander verbracht haben. Es wurde viel geklönt und gelacht, aber auch tiefgründig diskutiert und natürlich kam das leibliche Wohl ebenfalls nicht zu kurz. Immer gerne wieder!

Einen Dank auch noch einmal für die Disziplin aller Mitfahrer und an alle die sich eingebracht haben in die Durchführung der Tour. Ins besondere seinen da Martina und Marcus erwähnt, die Samstags kurzzeitig die Führung übernehmen mussten und das toll gemanaged haben. Danke euch!

Diese Zeilen schreibe ich nun gerade mit großer Freude. Denn morgen steht unsere Seealpen-Tour bevor, für mich eines der Highlights dieses Jahr.

Des Weiteren laufen die Planungen für eine abschließende Weihnachtsfeier 2018 auf vollen Touren, und erste Planungen für 2019 gibt es ebenfalls schon.

Es bleibTT spannend!

BesTTe Grüße

Scroll to top