Alpen-Piemont Tour 06.-15. September 2019

Freitag gegen Abend traf sich die Gruppe in Weil am Rhein im Hotel Leopoldshöhe, nach und nach trudelten die Mitfahrer ein und wir läuteten die Tour, fast schon traditionell, beim „Griechen“ gegenüber, ein. Nach einem sehr guten Essen ging es dann zeitig zu Bette, da uns am nächsten Tag die erste ca. 375km lange Etappe bevorstand.

 

Wir starten in Weil am Rhein durchquerten die Schweiz, am Vierwaldstättersee vorbei erreichen wir dann Wassen am Fuße des Gotthards.

Dort bogen wir dann auf die Sustenstraße ein, und wunderten uns schon über die unzähligen „Töflis“ (Mofas) die uns begegneten, dazu später noch mehr. Über den Sustenpass (1) (2.224m) die erste Passstraße unserer Tour, kamen wir dann nach Innertkirchen. Dort bogen wir dann ab in Tal der Aare und erreichten danach den Grimselpass (2) (2.164m). Nach ca. 5 km Passanfahrt ging dann allerdings gar nichts mehr. Stau in einem kleinen Tunnel.

 

Bei miesem Wetter, mit sehr schwierigen Straßen- und Sichtverhältnissen ereignete sich, im Rahmen dieser „Red Bull Alpen Brevet“ mit ca. 1.500 Mofas ein tragischer Unfall eines Mofa Fahrers, der tödlich endete. Es ging nichts mehr. Betroffen von den Ereignissen fuhren wir zurück nach Innertkirchen um zu beratschlagen. Da der Pass lange gesperrt war, blieb uns nur die Möglichkeit wieder am 100en Mofas vorbei über den Sustenpass zurück zu fahren.

 

Über den Furkapass (3) (2.429m) und -strasse fuhren wir dann direkt unserem Zielort Fiesch an. Leider blieben uns somit die Fahrt über die alte gepflasterte „Tremola“ und den Nufenenpass verwehrt. Angekommen im Berghotel Derby in Fiesch, wurden wir herzlich von den sehr netten Gastgebern empfangen und hatten dann noch einen sehr schönen Abend bei italienischem Essen, zu Schweizer Preisen „…aber was willst Du für 20 Franken auch schon erwarten.“ 😉

 

Die zweite Etappe führte uns dann von Fiesch/CH nach Saint Michel de Maurienne/F

 

Zeitig starteten wir nach dem Frühstück in Fiesch, hatten wir doch heute eine der längsten und schwierigsten Etappen vor uns. Nach einer gemütlichen Fahrt durch das Rhone-Tal, erreichten wir nach ca. 130km unseren ersten Pass, den Col de Champex (4) (1.498m).

 

Nach der Überquerung dieses kleineren Passes, hatten wir einen echten Klassiker vor uns, den Großen St. Bernhard Pass (5) (2.469m). Dort machten wird dann im schönen Hochalpen-Idyll unseren Mittags-Stopp, mit Blick auf den Mont Blanc. Auf Passhöhe haben wir dann die Schweiz verlassen und befanden uns in Italien, um über die Abfahrt dann das Aosta-Tal zu erreichen. Nach einigen Kilometern durch diese wunderschöne Gegend, verließen wir dann das Aosta-Tal über den Colle San Carlo (6) (1.951m), einen eher unbekannter, aber sehr schöner und enger Pass. Über den sich anschließenden Kleinen St. Bernhard Pass (7) (2.188m) verließen wir dann die Aostaregion endgültig und erreichten das Isèretal.

 

Durch die bekannten Wintersportorte Tignes und Val d`Isère, die zu dieser Jahreszeit eher nicht so sehenswert sind, erreichten wir die Auffahrt zum Col de I`Iseran (8) (2.764m), dem offiziell höchsten asphaltierten Alpenpass und somit einem Highlight unserer Tour. Leider verschlechterte sich das Wetter bei der Passanfahrt dramatisch und so kamen wir oben, bei Eisregen, Temperaturen um 0 Grad und starkem Wind an. Sicht gleich 0! Das kannte der ein oder andere von uns schon anders, aber so, definitiv kein schöner Ort zum verweilen.

 

Über Lanslebourg und durch das Tal des Arc Flusses kamen wir dann Abends in Saint Michel de Maurienne an, wo wir im Hotel de Marintan übernachteten. Der Ort an sich gab nicht viel her, das Hotel ebenfalls nicht. Müde waren wir sowieso, also früh ins Bett und fit sein für den nächsten Tag, der uns richtig entlohnen sollte, für unsere Mühen.

 

Etappe 3: Von Saint Michel de Maurienne/F nach Puget-Théniers/F

 

Die Etappen wurden kürzer, aber dafür nicht weniger spannend.

Wir befanden uns nun tief in den französischen Hochalpen und hatten nun bei strahlendem Sonnenschein, auch gleich zu Beginn der Etappe einen wundervollen „Giganten“ vor den Ringen.

 

Nach ca. 20 Minuten Fahrzeit, erreichten wir den verwinkelten Col du Telegraphe (9) (1.566m), der als „Vorpass“ bezeichnet darf, um anschließend eine ca. 20km lange, wunderschöne Strecke durch die hohen Alpen zum Col du Galibier (10) (2.642m), nicht zu verwechseln mit dem namentlich ähnlich klingenden Alpenbarden, zu durchfahren.

 

Dort machten wir dann unseren ersten Stopp, der, wenn es dort auch keine Verpflegungsstation gab, aber dank des perfekten Wetters und des unendlich scheinend Weitblicks, etwas länger ausfiel, als geplant. Und wieder sahen wir den Mont Blanc. 😉

 

Nachdem wir die Südabfahrt des Galibier unter die Räder genommen hatten, cruisten wir die D1091 ca. 40km entlang durch das Vallée de Serre-Chevalier, bis nach Briancon. Nicht mehr aufhören wollendes Fahrwellness, im zügigen links-rechts-links Modus. In Briancon bogen wir dann ab Richtung Col de Montgenèvre, zu einem uns bekannten Ort, aus dem letzen Jahr: Clavière. Dort legten wir dann bei weiterhin wunderschönem Wetter unsere Rast ein, und waren in dem verschlafenen Örtchen das Highlight des Tages für Anwohner und Carabinieri. 😉

 

Nach unserer Rast ging es dann wieder über Briancon in einer ca. einstündigen Fahrt zu einem Klassiker der Tour de France, dem Col d`Izoard (11) (2.360m). Dort angekommen, genossen wir den fantastischen Panoramablick, um anschließend über Guillestre, Richtung Vars und den Col de Vars (12) (2.110m) aufzubrechen. Nach überqueren des Col de Vars, fuhren wir entspannt Richtung Barcelonnette. Der nächste Pass stand uns dann mit dem Col d`Allos (13) (2.250m) bevor. Von dort ging es dann weiter die D908 entlang durch Allos, ca. 35km bin zum Col des Champs (14) (2.045m), ein eher nicht so bekannter, sehr enger aber wunderschöner Pass mit nicht ganz einfachen Straßenverhältnissen, der uns auf Passhöhe mit einem unfassbaren Panorama entlohnte. Nach der Abfahrt wollten wir unsere Etappe dann locker ausrollen lassen, ehe wir unser Hotel Alizée in Puget-Théniers erreichten.

Doch ein wunderschönes Highlight stand uns noch bevor: Das Tal der Var! Die gut ausgebaute Straße schlängelte sich durch ein ursprüngliches Tal, welches mit seinen engen Schluchten und seinem roten Gestein für atemberaubende Anblicke sorgte. Bestimmt zweidutzend Male teilte sich die Straße um in Fahrtrichtung durch einen kleinen Tunnel zu führen, während die Gegenspur außen herum geführt wurde. Fahrspaß und Klangerlebnis pur! Ein TToller Abschluss für diese Etappe.

 

Im Hotel Alizée, einem einfachen Haus, sauberen Haus, mit tollem Service und einem kleinen Außenpool und Garten angekommen, hatten alle Teilnehmer noch ein Leuchten in den Augen. Nach einer ersten Kaltschale zur Entspannung und zum herunterkommen, gingen wir dann über die Straße ins Restaurant „Au bon coin“. Ein kleines nettes Restaurant mit frischer und regionaler Küche, welches sich als absoluter Geheimtipp herausstellen sollte. Valerie und ihre Familie haben uns derart gut bewirtet und aufgenommen, dass wir noch zusammensaßen, als eigentlich nur noch die Familie anwesend war. Merci beaucoup à Valerie et à sa famille.

 

Etappe 4: Von Puget-Théniers/F in einer Schleife durch Nizza und Monaco zurück

Der Morgen der vierten Etappe hielt für uns wenig Schönes bereit. Im strömenden Regen starteten wir dennoch unsere Fahrt Richtung Nizza, in der Hoffnung, dass es sich Richtung Cote D´Azur bessern würde. Die Hochalpen hatten wir ja inzwischen verlassen, eng und verwinkelt wurde es dennoch. Auf einer Höhe von ca. 1.000m schlängelte sich die Karawane Richtung Süden, der Regeln prasselte unaufhörlich hernieder, noch 100km bis Nizza, links-rechts, immer wieder links-rechts….;)

Es hätte sicher richtig Spaß gemacht durch diese beeindruckenden Landschaften, in denen sich Berge und Mediteranes miteinander vereinen, zu cruisen. So war natürlich jeder mit sich, seinem Fahrzeug und den äußeren Bedingungen beschäftigt. Was aber noch schlimmer war: Es besserte sich nicht! So parkten wir im strömenden Regen in Nizza unsere TT, wie geplant auf dem Parkplatz „Parking du Phare“, unmittelbar an der Küste ab und liefen über die Straße um einzukehren und Mittag zu essen. An ein flanieren durch die Altstadt oder an den Strand war leider nicht zu denken. Sehr schade.

Also begaben wir uns weiter in Richtung Monte Carlo, welches wir nach kurzer Fahrt an der Küste entlang über diese wunderbaren Straßen an der Cote d`Azur erreichten. Wetterbesserung: Fehlanzeige! Da das Café Rascasse geschlossen war und uns zudem noch eine Veranstaltung den geplanten Weg und das Parken blockierten, entschlossen wir uns die 9 Fahrzeuge wenigstens heile durch den täglichen Wahnsinn in Monaco zu führen, um mit der Anfahrt des Col de Turini (15) (1.607m) zu beginnen. Dennoch befuhren wir Teile der Grand Prix Strecke und durchfuhren natürlich den legendären Tunnel.

Nach einigen Unabsehbarkeiten, bei dem Chaos in Monaco erreichten wir letztlich alle, heile den Col de Turini, wobei man munkelt, dass einige dabei sogar Spaß hatten. 😉

Auf direktem Wege begaben wir uns dann, natürlich immer noch im strömenden Regen, zurück ins Hotel. Wussten wir doch, dass wir abends noch ein „Rendezvous chez Valerie“ hatten, die uns abermals mit sehr guten Speisen und einem leckeren Wein wieder aufpäppelte.

Etappe 5: Von Puget-Théniers/F nach Ala die Stura/I

Unsere letzte Etappe der Alpentour führte uns dann zu unserem Hotel in der Nähe von Turin.

 

Wir starteten, nun wieder bei ordentlichem Wetter, in nordöstlicher Richtung um nach etwa 40km unseren ersten nennenswerten Pass des Tages den Col de la Couillole (16) (1.678m) zu erreichen. Dieser, im Verhältnis zum Bevorstehenden, kleine aber schöne „Hügel“ diente uns allerdings mehr oder weniger als Anfahrtsrampe zum wirklichen Tourhighlight. Anschließend ging es zunächst einmal wieder „runter“ bis auf ca. 500m ü.n.N. um dann mit dem eigentlichen Aufstieg zu beginnen. Innerhalb der nächsten 50km „schlichen“ wir uns bis auf 2.000m ü.n.N., um über den Col des Fourches (17) (2.262m), den Col de Raspallion (18) (2.513m) den Col de La Bonette (19) (2.715m) zu erreichen. Soweit so gut. Wie schon berichtet, hatte es den Tag zuvor ja durchgängig geregnet in der Region. Was man auf deutlich über 2.000m auch durchaus als Schnee interpretieren kann, und Schnee, an der Gipfelscharte auf über 2.700m heißt SCHNEE! 😉 Wir spotteten zunächst noch über den Schneepflug der sich ausgangs der letzten Ortes gedachte vor uns zu setzen. Flugs wurde er überholt. Bis ca. 2.500m war die Straße auch trocken, doch rückten die Schneemassen immer bedrohlicher an den Straßenrand. So kam es, dass wir die letzten 100m bei strahlendem Sonnenschein im Schneematsch bewältigt werden mussten. Wohl dem, der einen Quattro sein Eigen nannte. Vorbei an diversen BMW, Mazda MX-5 und Porsche zogen wir unaufhaltsam Richtung Gipfel. Ja sogar die Frontler, mussten zwar kämpfen, aber schafften es letztlich mit viel fahrerischem Gefühl den Gipfel einzunehmen. Währen erst genannte Fremdfahrzeuge den, etwa 20 Minuten später anrückenden, Schneepflug abwarten mussten. Vorsprung durch Technik, eben!

 

Nachdem wir dann nach und nach alle TTs abgeparkt hatten und den Gipfel in Beschlag genommen hatten, erfolgte erst einmal ein Picknick. Mit mitgebrachter Wurst, Käse und Brot, stärkten wir uns am Kofferraum eines Fahrzeuges. Ein unvergessliches Erlebnis.

Nach ausreichendem Genus des Panoramas und der durchaus spürbaren „dünnen“ Höhenluft (Der Luftdruck beträgt nur noch ca. 70% des Durchschnittlichen auf Meereshöhe, also unter 700hPa) begann dann unsere Abfahrt über den den Faux Col de Restefort (20) (2.565m), ohne aber die 1.000m zu unterschreiten. Nach ca. 150km Fahrstrecke (vom Hotel aus) erreichten wir dann ein zweites Mal den Col de Vars (21) (2.110m), der zwar nicht mit einer exorbitanten Höhe prahlt, aber dennoch wunderschönes Panorama vermittelt. Dieses Mal auch mit einem Kaffeestopp bei 20 Grad und strahlender Sonne. Den geplanten Col D´Agnel (22) (2.744m) haben wir uns dann für die nächste Tour übrig gelassen, war es doch den meisten Mitfahrern lieber, auf direktem Wege ins Hotel zu fahren und lieber noch einmal einen kleinen Stopp in unserem Lieblingsort Claviere einzulegen.

 

So fuhren wir dann zurück, abermals über Briancon und den Col de Mongenevre (22) (1.860m) nach Claviere, wo wir noch einkauften und einen Kaffeestop machten. Vorbei an Cesana Torinese unserem letztjährigen Ausgangsort für die Touren, noch ein ganzes Stück durch die Berge erreichten wir dann das Piemont, westlich von Turin um dann nordwestlich ins Tal „Ala di Stura“ abzubiegen und unser Hotel anzufahren.

 

Wir kamen nun nach einer anstrengenden, aber auch wunderschönen Tour, am Mittwochabend in Ala di Stura an. Dort warteten schon die Zimmer und das schöne Ambiente des Hotels „Grand Hotel Ala di Stura) auf uns.

 

Am Donnerstag dann trafen wir uns bei wunderschönem Wetter, gut gelaunt und ausgeruht vor unserem Hotel, bereit für die erste Tour durch den Piemont. Nach einer kurzen Vorbesprechung ging es dann auch schon los. Gemeinsam fuhren wir mit 10 Autos in Richtung nördliches Piemont, durch schöne Landschaften und Städte wie Biella.
Gegen Mittag erreichten wir unser Tagesziel: Sacro Monte di Andorno – Santuario San Giovanni d’Andorno

Dort haben wir dann alle ein typisches italienisches Mittagsmenü genossen. 3 Gänge mit Getränke zu einem unschlagbaren Preis. Nach dem Essen war noch Zeit, die Gegend und das Santuario zu erkunden.

Gegen 15 Uhr haben wir dann die Heimreise angetreten zu unserem Hotel. Die Route führte diesmal etwas weiter südlich.

Abends stand dann wieder unser wunderbares 3 Gänge Menü an. Unser Kellner war der Service in Person. Man konnte nicht anders, als sich einfach wohlfühlen.

Je später der Abend, desto müder die Teilnehmer. Die letzten Tage waren anstrengend, somit ging man früher ins Bett. Aber nicht, ohne vorher vor dem Hotel bei einem Bierchen, Wein oder Wasser den Sternenhimmel, die klare Luft und die Ruhe zu genießen.

Am Freitag trafen wir uns wieder bei abermalig super Wetter, wieder zu unserem kurzen Briefing vor unserem Hotel, bereit für die nächste Tour durch das Piemont.

Nach dem gestrigen Tag haben wir uns dann in 2 Gruppen aufgeteilt. Durch italienische Städte in einer Gruppe fahren ist extrem anstrengenden. So sind also 2 Gruppen in Richtung südlich Piemont, genauer gesagt in das Weinanbaugebiet Barolo, durch schöne Landschaften gefahren. Wir bekamen in Deutschland einen Tip von einem befreundeten Gastwirt, welches Weingut wir besuchen sollten.

Gegen 14 Uhr erreichten wir unser Tagesziel – das Weingut Gigi Rosso.

Dort bekamen wir eine Führung durch den Weinkeller, inklusive einer anschaulichen Erklärung wie die Trauben angebaut, gelesen und weiter verarbeitet, und letztlich zu Wein werden. Auch die Besonderheiten des Barolo Weinanbaugebietes wurden uns durch den Sohn des Besitzers aufgezeigt.

Danach fand im Erdgeschoß des Weinguts noch eine Weinprobe mit kleinen Häppchen statt.

Man konnte danach sehen, wem alles der Wein geschmeckt hatte, denn es wurden einige Pakete aus dem Weingut in die TT’s verladen 🙂

Die Rückreise zu unserem Hotel wurde etwas „abgekürzt“, da wir doch etwas länger auf dem Weingut waren. Das Abendessen im Hotel wartete schon auf uns …

Am letzten Tag unserer Tour waren die Teilnehmer aufgrund der vielen Kilometer und Höhenmeter, der unfassbaren Eindrücke und den sehr unterschiedlichen klimatischen Bedingungen im Laufe der Woche, doch etwas gezeichnet und hatten den Wunsch einen „relaxten“ Tag zu verbringen.

So beschlossen wir am Freitag erst um 10 Uhr aufzubrechen. So hatte jeder Zeit zum Ausschlafen. Auch die Tour sollte eher eine kleine Runde zum Kaffeetrinken werden. So ergab sich das Ziel: Rivarolo Canavese, bekannt durch eines unserer Mitglieder. Dort verbrachten einige die Zeit in einem Café, andere bummelten durch die Stadt und ließen die Seele baumeln.

Gegen Mittag fuhren wir dann wieder ins Hotel, um bei dem schönen Wetter vor dem Hotel noch etwas in der Sonne zu liegen.

Das entwickelte sich dann noch zu einem spontanen Picknick der besonderen Art.

Wir hatten von unserem Picknick auf dem Col de la Bonette und einem vorherigen Einkauf im örtlichen Supermarkt und dem Weingut, noch einige Dinge zu verkosten.

Unser Kellner der letzten Tage unterstützte uns mehr als selbstverständlich bei unserem Vorhaben. Er stellte unseren Wein kalt, brachte Teller, Besteck, Weingläser und einen Weinkühler mit Eis.

So verbachten wir den Nachmittag vor dem Hotel bei wunderschönem Wetter mit Wein, Wurst und Käse. Ein gelungener Ausklang der Tour, denn morgen stand die Heimfahrt an.

Zum Abschluss der Tour noch ein paar Bilder mit unseren TT`s vor dem Hotel.

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