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Der ausfahrbare Heckspoiler |
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Geschrieben von Andreas Rump
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Die gewonnene Wette...
Der Anlaß des Tatendrangs war die Fahrwerksumrüstung beim Audi-TT im Jahre 2000 mit dem damit verbundenen Aufbringen eines Spoilers, der scherzhaft auch "Teigschaber" genannt wird.
Auch die Lösungen der Zubehöranbieter fanden bei Andreas keine Zustimmung.
Ausgelöst durch ein Posting im TTOC-Forum begann Andreas sich mit der Aerodynamik von Fahrzeugen zu beschäftigen.
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Hier ein Bild vom ersten Versuch
auch "Regenrinne" genannt
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Irgendwie kam in den Internetforen der allgemeine Wunsch a`la ausfahrbarer Porsche Spoiler zum Ausdruck.
Nachdem Audi diesen aus Kostengründen nicht verwirklicht hat, kam es nach erneuten Fachsimpeleien zu einer Wette.
Also Flex raus und ab geht's. Vorsorglich wurde zusätzlich eine zweite Heckklappe besorgt.
Das größte Problem stellte der geringe Platzbedarf für den Antrieb bzw. die Optik im Innenbereich dar. Einen Wasserablauf hatte Audi schon vorbereitet (2 herausnehmbare Gummipropfen im hinteren Heckklappenbereich ;-).
Der Antrieb selber besteht aus einer Umlenkhebelei aus Edelstahl, mit einem selbsthemmenden Linearmotor.
Den Wetteinsatz, eine Formel-1 Karte für den Nürburgring wurde natürlich gewonnen, die Kosten für die Herstellung
konnten allerdings nicht ganz aufgerechnet werden.
...... Es zählte nur der Olympische Schraubergedanke... ;-)
Serienproduktion:
Antwort von Andreas:
"Abgesehen von der momentan nicht zur Verfügung stehenden Zeit bremst parallel der bürokratische
Aufwand (Genehmigung etc.) aktuell dieses Vorhaben.
Anfragen, wann den endlich eine Serienproduktion anfängt, trudeln ja immer wieder mal bei mir ein. "
Andreas Rump (2005)
Link:
http://www.comscreen.de/
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