| Hirschessen 2008 |
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| Geschrieben von Herbert Mauerer | |
Das Hirschessen 2008 brachte einige Neuerungen mit sich. Der Hirsch kam nicht von Werner, und das Event wurde auch nicht von Werner oder Veit organisiert, sondern von Kay Gröbe. Kay hatte sich schon letztes Jahr mit einem Highlight am Hirschessen beteiligt, nämlich mit dem neuen TT-Roadster, den er über seinen Arbeitgeber, dem Autohaus Dresdner Land GmbH, organisiert hatte. Auch heuer hat er für ein neues Heuer führte er uns nach Schellerhau ins Waldhotel Stephanshöhe, das vom Baustil und der Einrichtung her noch den Charme eines „Erholungskombinats“ hat. Dort haben wir den Altersschnitt allerdings ganz schön gesenkt. Wir sind am Freitagabend vor dem Alleinunterhalter geflüchtet, die meisten hatten eine Roland-Kaiser-Allergie. Am neuen Tisch wurden dann von einigen Begleiterinnen Freigaben zur Anschaffung eines Zweit-TT ausgegeben, dokumentiert im Album von HerberTT. Das ist ein erfreulicher Trend. Auch Monika und Stefan Chiruta haben ein Coupé und einen Roadster. Sie waren damit richtige Trend-Setter. Am Samstag haben wir es gemütlich angehen lassen, nach dem Frühstück gingen die meisten Teilnehmer auf einen Spaziergang, denn die Abfahrt des Busses zur „Gläsernen Manufaktur“ in Dresden war erst gegen Mittag geplant.Dort gab es nicht wie manche meinten, die Gelegenheit gläserne Vasen zu kaufen, sondern dort kann man die Endmontage der Luxuslimousine VW Phaeton von einer erhöhten Galerie besichtigen. Die Autos sind auf einem Drehteller montiert, auf einem Gliederband mit Parkettboden und ziehen langsam von Station zu Station. Für eine Autoproduktion herrscht in der Halle eine sehr edle Atmosphäre. Die Neubesitzer können nicht nur das Auto in Dresden abholen, sie können in der Endmontage auch selber Hand anlegen, und zum Beispiel das Lenkrad befestigen. Am Ende sind wir im Untergeschoss zum Live-Konfigurator gekommen und einige der Ausstattungen sind ausgestellt. Vor allem hat es uns dort der Fahrsimulator angetan. Einige der Teilnehmer haben für doch einige virtuelle Blechschäden gesorgt. Ein paar der Beifahrer wurde im Simulator übel (leider nicht virtuell). Das hat sich dann bei der Stärkung im Eiscafé Soleno in Dippoldiswalde gelegt. Zuvor sind wir mit dem Bus noch eine lange Runde durch Dresden und die Elbe entlang gefahren, wir wollten doch auch die Radeberger-Brauerei von außen sehen. Zurück im Hotel haben wie uns dann auf den Höhepunkt vorbereitet, dem Abendessen mit Hirsch. Heuer wurde der Hirsch wieder an den Platz serviert. Der Service sorgte für Nachschub an Beilagen und der leckeren Sauce.Nach dem Verdauungskaffee und Schnäpschen hatten wir Besuch von einem Zauberer. Er trickste zunächst unsere Augen und Hirne mit Tricks vor der ganzen Gruppe aus, und sorgte auch für einige Lacher. Danach kam er an die Tische, und auch da konnten wir nicht hinter seine Tricks kommen. Wir ließen den Abend dann in vertrauter Runde ausklingen. Am nächsten Morgen sahen wir beim Frühstück mehr oder wenige frisch aus. Gegen 11 Uhr ging es für die meisten auf den teilweise über 600km langen Heimweg. Und für die meisten dürfte feststehen, dass man im Winter 2009 schon einen Termin fest eingeplant hat. Unser Dank gilt dem Waldhotel Stephanshöhe und Kay Gröbe, die uns dieses schöne Winterwochenende geplant und ausgerichtet haben. Unsere Fotosammlung findet Ihr hier. |

hirsch2008 


Am Samstag haben wir es gemütlich angehen lassen, nach dem Frühstück gingen die meisten Teilnehmer auf einen Spaziergang, denn die Abfahrt des Busses zur „Gläsernen Manufaktur“ in Dresden war erst gegen Mittag geplant.
Zurück im Hotel haben wie uns dann auf den Höhepunkt vorbereitet, dem Abendessen mit Hirsch. Heuer wurde der Hirsch wieder an den Platz serviert. Der Service sorgte für Nachschub an Beilagen und der leckeren Sauce.