|
AlmabtriebsTTour am 24. September 2006 |
|
|
|
|
Geschrieben von Herbert Mauerer
|
|
Eine Tour durch das Allgäu und Vorarlberg
Wir Bayern haben uns schon ziemlich geärgert, dass es im Mai ausgerechnet zur Tour des großen TTreffens in Bad Hindelang fast den ganzen Samstag geregnet hat. Und dabei wollten wir uns doch in allen Belangen von der besten Seite zeigen.

Am 24. September war es nun soweit. Wir hatten uns für 10 Uhr in Sonthofen verabredet. Gerhard, Petra und Stefan waren am Morgen erst angereist, und weil auch andere in die Berge wollten, dauerte das ein bisschen länger. Bei strahlendem Sonnenschein wurde den anderen, Claudia und Jürgen, Ralf und Susanne, Heiderose, Elke und Herbert die Zeit aber nicht zu lang.
Wir nahmen zunächst den fast gleichen Weg wie auf der Tour im Mai, also über Grasgehren und den Riedbergpass nach Österreich und dort auf den Hochtannbergpass hinauf nach Warth. Auf der Strecke gab' es frisches Benzin mit 100 Oktan für die Autos, und in Warth für die Fahrer und Beifahrer die Mittagspause.

Von Warth ging es nun auf neuen Wegen nach Süden über Lech nach Stuben. Bis Bludenz kam nun eine Geduldsprobe, da doch recht viel Verkehr war. Danach ging es aber über Thüringen und Fontanella nach Damüls, das Faschinajoch hoch.
Von hier fuhren wir wieder nach Au, was wieder auf der Strecke vom Mai liegt. Auf dem Weg machten wir spontan eine Pause, da uns ein Linienbus doch arg im Weg war. Es gab zwar weit und breit keine Wirtschaft, wir hatten jedoch zu Trinken dabei, und Susanne hatte reichlich Süßigkeiten parat, um den Zuckerspiegel und die Konzentration wieder zu steigern.
Nebenbei gab sie uns auch noch praktische Lockerungstipps. Gell, Stefan?
Da Gerhard sich weigerte, das Lechtal zu befahren, nahmen wir wieder den Weg über den Riedbergpass. Vor der Grenze haben wir noch einmal Super+ aufgenommen.
Nachdem die Straßen nach München voll waren, haben die "Zugereisten" das Angebot, im Allgäu zu Abend zu essen, gerne angenommen. In der Alpe Dornach wurden wir mit herzhaften Speisen bestens versorgt, die Wirtsleute waren sehr freundlich und aufmerksam. Die Adresse darf man sich merken.
Der Dank aller Teilnehmer gilt Gerhard, der die Strecke ausgearbeitet hat, Ralf, Susanne, Elke und Heiderose für das Wissen um das wie und wohin in der Gegend, auch wo der Gendarm gerne seine Laserpistole hinhält. 

Dem TTOC möchten wir danken für die Funkgeräte und die Erfrischung zum Abendessen. Es war ein rundum gelungener Tag, der LusTT auf mehr Unternehmungen in der Gegend gemacht hat.
Für die Teilnehmer der TTour
Herbert Mauerer
P.S.: Weitere Fotos gibt es in der Bildergalerie unter AlmabTTriebstour
P.P.S.: So wirbt der TTOC neue Mitglieder ( ):
|